Pax Christi: Hinrichtungen von Gaddafi und Bin Laden ist neue Tötungskultur: Scharfe Kritik an Merkels Freude

Die offensichtliche Exekution des libyschen Diktators Muammar al Gaddafi ist Ausdruck einer neuen, höchst fragwürdigen „Tötungskultur“. Das schreibt Pax Christi Österreich an diesem Dienstag. Diese neue „Tötungskultur“ habe in der internationalen Politik Einkehr gehalten, so Pax Christi. Die Österreich-Sektion der christlichen Friedensbewegung fügt an, dass die Welt in einer „neuen Zeit der Faustrache“ lebe. Die Friedensbewegung ortet Parallelen zum gewaltsamen Tod von Osama bin Laden im Mai 2011, den etwa die deutsche Kanzlerin Angela Merkel als „Erfolg für die Kräfte des Friedens“ interpretiert hatte. Spätestens seit der „Shoot-and-Kill-Strategie“ der westlichen Alliierten in Afghanistan habe man sich „an den Paradigmenwechsel in der internationalen Politik gewöhnt“. (pm/kap/kipa)

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