Neue Gaza-Hilfsflotte in See gestochen: 27 Australier, Kanadier, Iren US-Amerikaner und auch Palästinenser an Bord

Neue Gaza-Hilfsflotte in See gestochen
02. November 2011 19:53
Israel will Blockade durchsetzen

Istanbul – Ungeachtet der israelischen Blockade sind erneut Boote mit pro-palästinensischen Aktivisten in Richtung Gazastreifen in See gestochen. Die zwei in der Türkei gestarteten Schiffe hätten das Mittelmeer erreicht, erklärten die Organisatoren am Mittwoch per E-Mail. Die 27 Aktivisten an Bord stammten aus Australien, Kanada, Irland und den USA. Auch seien Palästinenser dabei. Nach Angaben des türkischen Außenministeriums sind keine Türken an Bord, die Schiffe führen auch nicht unter der Flagge des Landes.

Israel kündigte an, die Abriegelung des palästinensischen Küstenstreifens ohne Ausnahme aufrechterhalten zu wollen. Die Regierung werde alles unternehmen, was nötig sein könnte, sagte ein Sprecher.

Im vergangenen Jahr hatten israelische Soldaten eine Gaza-Flotille gestürmt, wobei neun türkische Aktivisten getötet wurden. Israel will sich für den Zwischenfall bei der Türkei nicht entschuldigen, was die Beziehungen der beiden Länder belastet.  (Reuters)

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