Republikaner werden mit Volksabstimmung ausgebremst: Ohio stimmt gegen eine Beschränkung der Tarifautonomie im öffentlichen Dienst mit Streikverbot für 350000Lehrer, Polizsisten und Feuerwehrleute,

9. November 2011, 07:54, NZZ Online
Lohnverhandlungen in Ohio nicht ohne Gewerkschaften

(ddp) Die Wähler in Ohio haben eine Beschränkung der Tarifautonomie im öffentlichen Dienst in einem Referendum abgelehnt. Eine Gesetzesvorlage der republikanischen Regierung des US-Teilstaats sah unter anderem ein Verbot von Streiks vor. Seine Befürworter sahen darin einen Weg, Geld zu sparen und Entlassungen zu vermeiden. Die Gegner erklärten, eine Beschneidung der Rechte von Gewerkschaften bedrohe die öffentliche Sicherheit, während Kosteneinsparungen nicht erwiesen seien. Die Beteiligung an der Volksabstimmung war vergleichsweise hoch. Von dem Gesetz betroffen wären 350’000 gewerkschaftlich organisierte Feuerwehrleute, Polizisten oder Lehrer.

 

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/lohnverhandlungen_in_ohio_nicht_ohne_gewerkschaften_1.13268488.html

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