Wir forden eine europaweite ENERGIEWENDE – Wir fordern einen WANDEL in der europäischen Energiepolitik weg von fossilen, nuklearen Energieträgern zu alternativer Energie (Wind; Solar, Offshore, Wellen , Gezeiten,Wasser usw.)

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– Wir forden eine europaweite ENERGIEWENDE
– Wir fordern einen WANDEL in der europäischen Energiepolitik weg von fossilen, nuklearen Energieträgern zu alternativer Energie (Wind; Solar, Offshore, Wellen , Gezeiten,Wasser usw.)
– Wir fordern STOPP DER KRISEN- BOOMBRANCHE ERNEUERBARE (Spanien, Italien, Griechenland,Portugal )
– Wir fordern den WANDEL der MOBILITÄT in Umweltvertfägliche Mobilitätsformen(E-Mobility, Wasserstoff)
– Wir fordern den Ausbau eines europäischen ENERGIENETZES (Smart Grids, Gleichstrom)
– Wir fordern eine nachhaltige ökologische nachhaltige STEUERREFORM(CO2 Steuer usw.)
– Wir fordern eine gemeinsame europäische Politik, die die Quellen erneuerbarer Energien nutzt.
– Wir fordern verpflichtende ENERGIEEFFIZIENTE Maßnahmen und Gesetze zur Nachhaltigkeit

Der Europäische Rat weiß, wie groß die klimapolitischen Herausforderungen sind. Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten haben 2009 die Tatsache akzeptiert, dass die EU bis zur Mitte des Jahrhunderts ihre CO2-Emissionen um 80 bis 95 Prozent senken muss.
STOPP DER KRISE- BOOMBRANCHE ERNEUERBARE – Speziell für die angeschlagenen südlichen Ländern (Italien, Spanien, Portugal, Griechenland) ist hier enormes Potential vorhanden und ein Weg aus der KRISE

Die völlige Umstellung auf grünen Strom ist für die EU keine Utopie, es ist eine greifbare Vision.
Die EU ist in einer sehr glücklichen Lage. Sie verfügt über die nötigen Technologien, und Quellen für erneuerbare Energien sind ausreichend vorhanden.
Dank der geologischen, hydrologischen und klimatischen Vielfalt Europas gibt es alle Formen erneuerbarer Energie, aus denen Strom gewonnen werden kann: Wasser, Wind, Sonne, Erdwärme, Wellen und Gezeiten sowie Bioenergie.
Studien zeigen, dass das Potential dieser Energiequellen bei weitem ausreicht, um den heutigen und zukünftigen Strombedarf der EU zu decken. In einer 2009 erschienenen Studie der Europäischen Umweltagentur wird veranschlagt, dass allein das Potenzial der Windenergie – onshore und offshore – ein Mehrfaches des Strombedarfs der EU beträgt. Bisher wird in Europa jedoch nur ein Bruchteil davon genutzt.

Natürlich sind die erneuerbaren Energiequellen nicht gleichmäßig über die Länder und Regionen der EU verteilt. Jedes Land, jede Region verfügt auf seinem Territorium über Quellen zur Gewinnung von grünem Strom, aber es gibt naturbedingt Konzentrationen: Windkraft an den Küsten der Nordsee, des Atlantiks, der Ostsee, Wasserkraft in den nördlichen Ländern und im Alpenraum, Solarenergie in den Staaten nahe des Sonnengürtels und Biomasse in Nord- und Zentraleuropa.

Entsprechend ist das Potenzial mancher Länder für die Erzeugung von grünem Strom weit höher ist als ihr eigener Strombedarf. In anderen Regionen hingegen wäre es sehr schwierig und mit hohen Kosten verbunden, den Strombedarf aus heimischen erneuerbaren Quellen zu decken. Die Grenzen wurden nun eben einmal nicht gezogen, um einen optimalen Mix an erneuerbaren Energiequellen zu erhalten.
Eine gemeinsame europäische Politik, die Quellen erneuerbarer Energien zu nutzen, ist einer bloß nationalen Strategie unbedingt überlegen. In einem gemeinsamen Markt für erneuerbare Energien:

• ist es besser und effizienterer möglich, das fluktuierende Angebot von Strom aus Wind-, Wasser- und Solarkraft auszugleichen
• können aufgrund der natürlichen Vielfalt vorhandene Kostenvorteile besser genutzt und saisonale oder tageszeitliche Schwankungen der Nachfrage besser ausgeglichen werden
• ist der Bedarf an Speicher- und Reservekapazitäten geringer.

Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien wäre für alle Mitgliedstaaten von Vorteil.

• Für eine Energiewende braucht es ein europäisches Stromnetz, das in der Lage ist, viele dezentrale Erzeuger und zentrale Anbieter zu integrieren, das fluktuierende Angebote aus unterschiedlichen Quellen ausgleichen sowie Stromangebot und Stromnachfrage managen kann

Auch die Steuerinstrumente der EU müssen bedacht werden. Es ist nicht wahrscheinlich, dass sich alle 27 Mitgliedsstaaten in absehbarer Zeit darauf einigen, das Kohle- und Atomzeitalter zu begraben und auf erneuerbare Energien umzustellen. Beschlüsse, die den Energiemix grundlegend ändern, müssen im Rat jedoch einstimmig getroffen werden.

http://www.petitiononline.at/petition/europaeische-energiewende-eu-energierevolution-boombranche-der-zukunft/176

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