Agrosprit… …führt zu Armut, Hunger und Vertreibung …vernichtet riesige Naturflächen …und schädigt das Klima. Agrosprit erfüllt nicht, was er verspricht – nämlich die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Im Gegenteil – durch den Einsatz von Agrosprit werden Wälder und Grünland zu Ackerflächen, große Mengen an Kohlendioxid werden dadurch freigesetzt.

Werden Sie aktiv: Agrosprit ist keine Lösung. Der Energiehunger in den Industrie- und Schwellenländern darf nicht zu Hunger und Armut in der Welt führen.

Fordern Sie das Ende des Beimischungszwangs von Agrosprit. Senden Sie eine Protestmail an EU-Energiekommissar Günther Oettinger, an Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Bundesverkehrsminister Peter Raumsauer.

Agrosprit
– Elend im Tank

Das neue Agrobenzin E10 empört Autofahrer, Menschenrechtler und Umweltschützer.
Zu Recht!

Denn der angebliche „Bio“-Sprit verbraucht Millionen Hektar zusätzlicher Ackerflächen.

  • So bleiben immer weniger Flächen für wertvolle Biotope und den Anbau von Nahrungsmitteln.
  • Die Preise für Lebensmittel steigen, viele Menschen müssen hungern. So beschert Agrosprit ausgerechnet den Ärmsten der Welt noch mehr Hunger und Elend.
  • Auch der industriellen Landwirtschaft leistet der Agrospritanbau Vorschub – inklusive giftiger Pestizide und gentechnisch veränderter Pflanzen.
  • Der Treibhauseffekt wird durch Agrokraftstoffe keineswegs gestoppt.
  • http://umweltinstitut.org/agro-kraftstoffe/allgemeines/e10_online_aktion-835.html

 

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